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Während des 2. Weltkrieges fungierte das Hotel als Lazarett für junge Soldaten. Nach dem Krieg erlangte das Hotel unter der Führung von Ossi Pitscheider den Glanz und Ruhm früherer Zeiten. Durch Marketingstrategien gelang es ihm, Hunderte von Studenten der angesehenen Universitäten Oxford und Cambridge nach Wolkenstein zu locken.
1966 wurde das Hotel aus finanziellen Gründen geschlossen. Mehrere kapitalreiche Unternehmer versuchten den Schuldenberg des Hotels zu übernehmen; die Eröffnung im Jahre 1970 war jedoch kurzlebig. Erst 1978 gelang es einigen Hoteliers aus Wolkenstein eine Aktiengesellschaft zu gründen, das Hotel zu erkaufen, den alten Bau zu renovieren und die Rechte auf die Führung zu erwerben. 1981 begann eine neue Zeit für das Traditionshotel Oswald. Die behagliche Atmosphäre, die auf jahrelanger Tradition gründet, ist bis heute gewahrt. |